MINT-Förderung

MINT-Förderung

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen” will zukunftsorientiert und wegweisend Zeichen für positive Veränderungen setzen.

Mädchen an die Lötkolben? Mehr Jungs ins Labor? Die Absolventen-Zahlen in den Natur- und Technikwissenschaften, den sogenannten MINT-Fächern, sind in den vergangenen Jahren zwar angestiegen, doch ist der Bedarf noch bei weitem nicht gedeckt. Die Unternehmen suchen dringend Absolventinnen und Absolventen in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt hervorragende Chancen. Um dem MINT-Fachkräftemangel zu begegnen, wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht.

MINT steht für Zukunftsbranchen wie beispielsweise Medizintechnik, Energieversorgung, Informationstechnik oder Biotechnologie. In diesen Wirtschaftsfeldern verbindet sich Erfindungsreichtum mit Leistungsfähigkeit. So entstehen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten – vor der Haustür.

Um die Zahl qualifizierter Bewerber für MINT-Ausbildungs- und Studienberufe signifikant zu steigern und somit unseren Wohlstand auch in Zukunft zu gewährleisten, müssen alle Talentquellen ausgeschöpft und Bildungsbarrieren konsequent abgebaut werden. „MINT Zukunft schaffen” will profiliert zu einer positiven Einstellung von jungen Menschen, Eltern, Lehrkräften und einer breiten Öffentlichkeit zu den MINT-Fächern beitragen. Absolventen von MINT-Ausbildungs- und -Studiengängen finden als gefragte Technologieexperten attraktive Berufseinstiege und Karrierewege – und zwar nicht nur in Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie oder in der IT-Branche, sondern auch zunehmend in der Dienstleistungsbranche wie z. B. in Banken und Versicherungen.

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